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Hugo Boss nicht zu teuer 20.11.2000
Frankfurter Börsenbrief
Die Frankfurter Börsenbriefe bezeichnen Hugo Boss (WKN 524550) in Anbetracht einer operativen Marge für den Gesamtkonzern von 23 % und einem KGV von 21 als nicht zu teuer bewertet.
Mit Spannung blicke Deutschlands größter Modekonzern der Markteinführung seiner Damenkollektion im ersten Quartal 2001 entgegen. An der von Stardesignerin Grit Seymour entworfenen Kollektion hänge das Wachstum der kommenden Jahre. Zuletzt sei es bei Hugo Boss über Erwarten gut gelaufen.
Kürzlich seien die Prognosen für den Umsatzanstieg von der Geschäftsleitung von 15 auf 17 % nach oben korrigiert worden. Der Gewinn solle gar um 45 % auf 82 Mio. Euro zulegen.
Wegen der Anlaufkosten für die Damenkollektion erwarte man für das Gesamtjahr ein geringeres Ergebnis als nach neun Monaten (Gewinn nach neun Monaten Plus 56 % auf 95,6 Mio. EUR, Umsatz plus 19 % auf 746 Mio. Euro).
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